Am Rande der Generaldebatte der 80. UN-Generalversammlung hat sich die Koalition für die Reform der UN-Charta in Artikel 109 umbenannt und bei einer Auftaktveranstaltung Unterstützende zusammengebracht.
Der 2025-Bericht von International IDEA stellt fest, dass 2024 der weltweite demokratische Abschwung fortgesetzt wurde. 54% der 173 Länder verschlechterten und 32% verbesserten sich.
Um dem zunehmenden Autoritarismus und dem Rückfall in die Demokratie entgegenzuwirken, sollte die UNO einen Sonderberichterstatter für Demokratie ernennen, so Félix Maradiaga vom World Liberty Congress
UN80 versucht, die Finanzierungs- und Governance-Krise der UNO anzugehen. Über die Kostensenkung hinaus kann dieser Vorstoß Raum für mutige Ideen wie die Verbesserung der Bürgerbeteiligung und -vertretung schaffen.
Bei einer UN-Konsultation drängen NGO-Teilnehmende auf demokratische Innovationen, eine Reform der UN-Charta und bürgerschaftliches Engagement, damit der UN-Zukunftspakt zu sinnvollen Veränderungen führt.
Afghanistan zeigt, wie der Zusammenbruch eines Staates zu Unterdrückung und Krisen führt. Dieser Artikel fordert die Vereinten Nationen auf, einen Berichterstatter für Demokratie zu ernennen.
Angesichts technologischer Fortschritte, geopolitischer Verschiebungen und drängender globaler Herausforderungen bleibt Bildung eine der stärksten Grundlagen der demokratischen Gesellschaft.
NGOs und Basisbewegungen spielen beide eine wichtige, sich ergänzende Rolle. Sie sind verschiedene Formen der Organisation, die zusammenwirken können und müssen.
Experten haben sich in London versammelt, um Wege zu einer globalen Regierung zu untersuchen. Dabei ging es um Reformen der Vereinten Nationen, die Beteiligung und Vertretung der Bürger und bessere Vereinbarungen zur Bewältigung dringender planetarischer Herausforderungen.
Autoritäre Regime nutzen regionale Organisationen, um ihre Herrschaft zu legitimieren, demokratische Opposition zu unterdrücken und sich internationalem Druck zu widersetzen.