Wir fordern
globale Demokratie.

Das Recht auf Demokratie überschreitet nationale Grenzen.

Wir streben eine demokratische Weltordnung an, in der die Bürger auch jenseits nationaler Grenzen mitwirken.

Ein ganzheitlicher Ansatz

Demokratie ohne Grenzen verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz der Demokratieförderung, der sich von der lokalen bis zur globalen Ebene erstreckt und zugleich Repräsentation, Partizipation, Deliberation und Mitgestaltung umfasst.

Ein transnationaler Fokus

Im planetaren Zeitalter werden wichtige Entscheidungen nicht mehr im nationalstaatlichen Rahmen getroffen. Wir unterstützen nationale Demokratisierung, legen unseren Fokus aber auf mehr Demokratie in transnationalen regionalen und globalen Institutionen.

Ein Jahrzehnt an Erfahrung

Wir sind die Nachfolgeorganisation des Komitees für eine demokratische UNO, das ab 2003 aktiv war. 2017 haben wir uns entschlossen, unsere Arbeit mit einem neuen Namen, einem neuen Ansatz und einem erweiterten Mandat fortzusetzen.

Wir setzen uns für eine parlamentarische Versammlung bei der UNO ein, um die Stimme der Weltbürger zu stärken.

Wir, die Völker

Die UNO ist der Ansicht, dass Demokratie zu ihren universellen und unteilbaren Kernprinzipien gehört. Die UN-Charta beginnt mit den vielversprechenden Worten: „Wir, die Völker“. Man wird aber vergeblich nach Möglichkeiten suchen, die es normalen Bürgern erlauben, in der Weltorganisation eine Rolle zu spielen. Es ist höchste Zeit, dass die UN es gewählten Bürgervertretern erlaubt, an ihrer Arbeit und ihren Beratungen mitzuwirken.

Ein stufenweiser Ansatz

Anfangs könnten die Staaten wählen, ob ihre UNPA-Mitglieder aus nationalen (oder regionalen) Parlamenten kommen oder direkt gewählt würden. Eine UNPA könnte als beratendes Organ beginnen. Mit einem Zuwachs ihrer demokratischen Legitimität könnte nach und nach ein Ausbau ihrer Rechte und Kompetenzen einhergehen. Langfristig könnte sich die Versammlung zu einem echten Weltparlament entwickeln.

Eine internationale Kampagne

Demokratie ohne Grenzen koordiniert die internationale Kampagne für eine UN-Parlamentarierversammlung, die 2007 gestartet wurde. Die Kampagne wird von verschiedenen NGOs sowie von Menschen aus 150 Ländern unterstützt, darunter etwa 1.500 amtierende und ehemalige Parlamentsabgeordnete sowie zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus allen Lebensbereichen.

Das demokratische Weltparlament

Eine kosmopolitische Vision

Das neue Standardwerk über globale Demokratie von Jo Leinen und Andreas Bummel.

Seit März 2017 im Buchhandel.

1200 675 Manuel Müller

Es geht nicht darum, ob wir ein globales Regime wollen, sondern wie es aussehen soll

Die Idee eines Weltstaates hat keine gute Konjunktur. Betrachtet man die Verwendung des Begriffs über die Zeit, so zeigt sich ein recht deutliches Muster: Intensive Diskussionen über ein globales Regime gab es vor allem dann, wenn gerade ein Weltkrieg die Erde verwüstete. Die Überwindung der souveränen Nationalstaaten wurde seinerzeit als Lösung zur Erreichung eines dauerhaften…

2256 1368 Charles Marsh

Wie autokratische Regime versuchen, die Demokratie auszuhöhlen

Eine aktuelle Publikation von Rachel Vanderhill vom Institut zu Regierungsfragen und internationalen Angelegenheiten des Wofford College in den USA veranschaulicht die Bestrebungen autokratischer Regime, die Ausbreitung der Demokratie in den jeweiligen Ländern zu untergraben. Sie untersucht, wie es Ländern, die ansonsten vollkommen in der globalen Gesellschaft integriert sind, gelingt, sich einer Demokratisierung weitgehend zu widersetzen.…

1000 592 Andrew McAllister

Neuer periodischer Bericht untersucht den globalen Stand der Demokratie

Studie von International IDEA Im November hat das International Institute for Democracy and Electoral Assistance (International IDEA) mit Sitz in Stockholm die erste Ausgabe seines neuen Vorzeigeberichtes „The Global State of Democracy” veröffentlicht. Die von der zwischenstaatlichen Organisation durchgeführte Studie zielt darauf ab, „die Herausforderungen und Risiken der Demokratie zu identifizieren, sowie Bedingungen für deren Widerstandsfähigkeit…

Die Globale Aktionswoche für ein Weltparlament 2018 beginnt in

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Didier Coeurnelle, Belgien