Demokratie ohne Grenzen strebt eine demokratische Weltgemeinschaft an.
Wir setzen uns für ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein, für globale Institutionen, die demokratisch und effektiv sind, sowie für gleichberechtigte Weltbürgerschaft.
Guterres’ UN80-Bericht skizziert Effizienzmaßnahmen und Mandatsreformen, während Fachleute warnen, dass Sparmaßnahmen Menschenrechte, Bürgerbeteiligung und demokratische Erneuerung in den Hintergrund drängen.
Im Rahmen des vorgeschlagenen D7-Formats könnten Australien, Kanada, die EU, Japan, Neuseeland, Südkorea, das Vereinigte Königreich und andere Demokratien gemeinsam autoritärem Druck entgegenwirken.
Der Global Solidarity Report 2026 kommt zu dem Ergebnis, dass sich immer mehr Menschen als Weltbürger verstehen und internationale Institutionen unterstützen, auch durch Steuergelder.
Die Förderung des Rechts auf Demokratie auf allen Ebenen, von der lokalen bis zur globalen, ist ein Hauptanliegen von Demokratie ohne Grenzen. Freie, faire und demokratische Wahlen sind die Grundlage für legitimes Regieren. Wir unterstützen Demokratisierung überall und setzen uns für weltweite Demokratie ein. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen unterstützt die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und setzt sich für demokratische Repräsentation und Partizipation auf globaler Ebene ein. Wir befürworten die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO als Schritt zu einem Weltparlament und einer globalen Verfassung. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen fordert eine UN-Weltbürgerinitiative, die jedem Menschen als Weltbürgerin und Weltbürger eine Stimme gibt. Wir fordern eine gleichberechtigte Weltbürgerschaft und setzen uns für eine staatsbürgerliche Bildung mit planetarischer Perspektive ein, um globale Identität und Solidarität zu entwickeln. Mehr dazu
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