Demokratie ohne Grenzen strebt eine demokratische Weltgemeinschaft an.
Wir setzen uns für ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein, für globale Institutionen, die demokratisch und effektiv sind, sowie für gleichberechtigte Weltbürgerschaft.
Laut der Economist Intelligence Unit haben sich von den 167 untersuchten Ländern und Gebieten fast drei Viertel von 2024 bis 2025 verbessert oder sind unverändert geblieben.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen ECOSOC hat 19 Staaten in den NGO-Ausschuss der UNO gewählt, von denen eine Mehrheit als autoritär und repressiv eingestuft wird.
In the new assessment, among 195 countries and 13 territories covered in the report, 89 were considered “free”, 52 “partly free” and 67 “not free” in 2025. Overall, 54 deteriorated and 35 improved.
Die Förderung des Rechts auf Demokratie auf allen Ebenen, von der lokalen bis zur globalen, ist ein Hauptanliegen von Demokratie ohne Grenzen. Freie, faire und demokratische Wahlen sind die Grundlage für legitimes Regieren. Wir unterstützen Demokratisierung überall und setzen uns für weltweite Demokratie ein. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen unterstützt die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und setzt sich für demokratische Repräsentation und Partizipation auf globaler Ebene ein. Wir befürworten die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO als Schritt zu einem Weltparlament und einer globalen Verfassung. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen fordert eine UN-Weltbürgerinitiative, die jedem Menschen als Weltbürgerin und Weltbürger eine Stimme gibt. Wir fordern eine gleichberechtigte Weltbürgerschaft und setzen uns für eine staatsbürgerliche Bildung mit planetarischer Perspektive ein, um globale Identität und Solidarität zu entwickeln. Mehr dazu
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