Wir fordern
globale Demokratie.

Das Recht auf Demokratie überschreitet nationale Grenzen.


Wir streben eine demokratische Weltordnung an, in der die Bürger auch jenseits nationaler Grenzen mitwirken.

Ein ganzheitlicher Ansatz

Demokratie ohne Grenzen verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz der Demokratieförderung, der sich von der lokalen bis zur globalen Ebene erstreckt und zugleich Repräsentation, Partizipation, Deliberation und Mitgestaltung umfasst.

Ein transnationaler Fokus

Im planetaren Zeitalter werden wichtige Entscheidungen nicht mehr im nationalstaatlichen Rahmen getroffen. Wir unterstützen nationale Demokratisierung, legen unseren Fokus aber auf mehr Demokratie in transnationalen regionalen und globalen Institutionen.

Ein internationales Netzwerk

Demokratie ohne Grenzen arbeitet international mit Partnern zusammen und ist mit eigenen Vereinigungen in Deutschland, Schweden und der Schweiz präsent. Wir streben weitere Sitze in anderen Weltregionen an, um unsere Anliegen noch besser verfolgen zu können.

Wir setzen uns für eine parlamentarische Versammlung bei der UNO ein, um die Stimme der Weltbürger zu stärken.

Wir, die Völker

Die UNO ist der Ansicht, dass Demokratie zu ihren universellen und unteilbaren Kernprinzipien gehört. Die UN-Charta beginnt mit den vielversprechenden Worten: „Wir, die Völker“. Man wird aber vergeblich nach Möglichkeiten suchen, die es normalen Bürgern erlauben, in der Weltorganisation eine Rolle zu spielen. Es ist höchste Zeit, dass die UN es gewählten Bürgervertretern erlaubt, an ihrer Arbeit und ihren Beratungen mitzuwirken.

Ein stufenweiser Ansatz

Anfangs könnten die Staaten wählen, ob ihre UNPA-Mitglieder aus nationalen (oder regionalen) Parlamenten kommen oder direkt gewählt würden. Eine UNPA könnte als beratendes Organ beginnen. Mit einem Zuwachs ihrer demokratischen Legitimität könnte nach und nach ein Ausbau ihrer Rechte und Kompetenzen einhergehen. Langfristig könnte sich die Versammlung zu einem echten Weltparlament entwickeln.

Eine internationale Kampagne

Demokratie ohne Grenzen koordiniert die internationale Kampagne für eine UN-Parlamentarierversammlung, die 2007 gestartet wurde. Die Kampagne wird von verschiedenen NGOs sowie von Menschen aus 150 Ländern unterstützt, darunter etwa 1.500 amtierende und ehemalige Parlamentsabgeordnete sowie zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus allen Lebensbereichen.

Das demokratische Weltparlament

Eine kosmopolitische Vision

Das neue Standardwerk über globale Demokratie von Jo Leinen und Andreas Bummel.

Seit März 2017 im Buchhandel.

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