DEMOKRATIE IST EIN MENSCHEN­RECHT

Demokratie ohne Grenzen strebt eine demokratische Welt­ge­mein­schaft an.

Wir setzen uns für ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein, für globale Institutionen, die demokratisch und effektiv sind, sowie für gleichberechtigte Weltbürgerschaft.

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Die Förderung des Rechts auf Demokratie auf allen Ebenen, von der lokalen bis zur globalen, ist ein Hauptanliegen von Demokratie ohne Grenzen. Freie, faire und demokratische Wahlen sind die Grundlage für legitimes Regieren. Wir unterstützen Demokratisierung überall und setzen uns für weltweite Demokratie ein. Mehr dazu

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Demokratie ohne Grenzen unterstützt die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und setzt sich für demokratische Repräsentation und Partizipation auf globaler Ebene ein. Wir befürworten die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO als Schritt zu einem Weltparlament und einer globalen Verfassung. Mehr dazu

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Demokratie ohne Grenzen fordert eine UN-Weltbürgerinitiative, die jedem Menschen als Weltbürgerin und Weltbürger eine Stimme gibt. Wir fordern eine gleichberechtigte Weltbürgerschaft und setzen uns für eine staatsbürgerliche Bildung mit planetarischer Perspektive ein, um globale Identität und Solidarität zu entwickeln. Mehr dazu

UN-Reform mit tiefen Einschnitten, Rufe nach breiterer Debatte
Guterres’ UN80-Bericht skizziert Effizienzmaßnahmen und Mandatsreformen, während Fachleute warnen, dass Sparmaßnahmen Menschenrechte, Bürgerbeteiligung und demokratische Erneuerung in den Hintergrund drängen.
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Demokratien sollen enger zusammen­rücken: Rasmussen schlägt D7 vor
Im Rahmen des vorgeschlagenen D7-Formats könnten Australien, Kanada, die EU, Japan, Neuseeland, Südkorea, das Vereinigte Königreich und andere Demokratien gemeinsam autoritärem Druck entgegenwirken.
DWB | 21.05.2026
Umfrage: Zustimmung für globale Solidarität und Zusammenarbeit wächst
Der Global Solidarity Report 2026 kommt zu dem Ergebnis, dass sich immer mehr Menschen als Weltbürger verstehen und internationale Institutionen unterstützen, auch durch Steuergelder.
DWB | 19.05.2026