Wir müssen die Demokratisierung der Globalisierung forcieren, bevor die Globalisierung die Grundlagen der nationalen und internationalen Demokratie zerstört. Die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO ist ein unverzichtbarer Schritt geworden, um eine demokratische Kontrolle der Globalisierung zu erreichen. — ehemaliger UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali
Wir engagieren uns für globale Institutionen, die demokratisch und handlungsfähig sind
Wir betrachten die parlamentarische Vertretung der Weltbevölkerung auf globaler Ebene als einen wesentlichen Bestandteil der Demokratie.
Als erster Schritt auf dem Weg zu einem Weltparlament sollte eine beratende Parlamentarische Versammlung bei der UNO geschaffen werden. Wir koordinieren die Kampagne, die sich für dieses Ziel einsetzt.
Demokratie ohne Grenzen unterstützt die Bemühungen zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Regierungen und zur Verbesserung der globalen Zusammenarbeit bei globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel.
Wir wollen, dass die Vereinten Nationen eine inklusive, demokratische, repräsentative und effektive Organisation sind.
Wir unterstützen Veränderungen, die die UN in die Lage versetzen, ihr Mandat im besten Interesse der Menschheit zu erfüllen. Wir unterstützen einen Prozess der Bestandsaufnahme, der Reform und der Umgestaltung, der schließlich zu einer Überarbeitung der UN-Charta und zu einer Weltorganisation führt, die für das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geeignet ist.
“We The Peoples”-Kampagne
DWB koordiniert zusammen mit CIVICUS und Democracy International die “We The Peoples”-Kampagne für inklusive Global Governance. Sie ist eine gemeinsame Plattform für den Einsatz für eine UN-Parlamentarierversammlung einer UN-Weltbürgerinitiative und eines hochrangingen Büros der UN für die Zivilgesellschaft.
This brochure outlines shared challenges in an interdependent world, explains the dilemmas of international cooperation and sketches a new global vision.
Zwei Risikoberichte der Global Challenges Foundation und des Weltwirtschaftsforums heben zunehmende globale Bedrohungen hervor, von planetarischen Kipppunkten bis hin zu geopolitischen Konflikten.
Der ehemalige griechische Premierminister George Papandreou hebt neue Umfragedaten hervor, die Unterstützung für ein Weltparlament zeigen und argumentiert, dass eine Diskussion darüber notwendig ist.
Trumps Friedensrat sieht sich wegen seines unklaren Mandats, der privaten Kontrolle, der undemokratischen Struktur und der Bedenken über die Abweichung von etablierten Governance-Standards einer Gegenreaktion ausgesetzt.
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