Laut der Economist Intelligence Unit haben sich von den 167 untersuchten Ländern und Gebieten fast drei Viertel von 2024 bis 2025 verbessert oder sind unverändert geblieben.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen ECOSOC hat 19 Staaten in den NGO-Ausschuss der UNO gewählt, von denen eine Mehrheit als autoritär und repressiv eingestuft wird.
In the new assessment, among 195 countries and 13 territories covered in the report, 89 were considered “free”, 52 “partly free” and 67 “not free” in 2025. Overall, 54 deteriorated and 35 improved.
Untersuchungen in 33 Ländern zeigen, dass kurze Online-Videos zur staatsbürgerlichen Bildung die Unterstützung für die Demokratie stärken, das Wissen verbessern und die Offenheit für autoritäre Alternativen verringern können.
Nach V-Dem sind Autokratien gegenüber Demokratien mit 92 zu 87 weiterhin in der Überzahl. Die Autokratisierungswelle setzt sich fort: 44 Länder autokratisieren sich, während nur 18 sich demokratisieren.
As great powers undermine global norms, small and medium states must unite to protect UN human rights bodies, defend scrutiny, and restore political will for principled multilateral action, this article argues.
A new index by Human Rights Foundation rates 179 countries as democratic, hybrid or authoritarian, using electoral competition, freedom of dissent, and institutional accountability for regime classification.
Transparency International’s 2025 corruption perceptions index shows a global average score of 42 of 100 and connects low ratings to restricted civic space in the countries concerned.
From Nepal to Kenya, young people challenge inequality and corrupt elites. Yet rising populism and repression blur what comes next amid rising demands for inclusion and accountability.
Oxfam, the World Inequality Report 2026 and a G20 panel warn that extreme wealth concentration is accelerating, increasing the risk of democratic erosion worldwide.
Zwei Risikoberichte der Global Challenges Foundation und des Weltwirtschaftsforums heben zunehmende globale Bedrohungen hervor, von planetarischen Kipppunkten bis hin zu geopolitischen Konflikten.
Eine Umfrage zeigt, dass die öffentliche Unterstützung für die internationale Zusammenarbeit abnimmt. Das Vertrauen in globale Institutionen hängt davon ab, dass sie sichtbare Ergebnisse liefern, so die These.