Jeder hat das Recht an der Regierung seines Landes direkt oder durch frei gewählte Vertreter teilzunehmen. — Artikel 21, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Wir setzen uns für das Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein
Es ist nicht mehr möglich, die Demokratie auf den Nationalstaat zu beschränken. Umgekehrt kann die Demokratie auf globaler Ebene nur funktionieren, wenn sie auch auf nationaler Ebene gedeiht. Wir unterstützen eine Verbesserung und Stärkung der Demokratie und eine engere Zusammenarbeit der demokratischen Länder.
Alle Menschen müssen Zugang zu grundlegenden politischen und bürgerlichen Rechten haben, insbesondere das Recht auf freie und faire Wahlen und politische Beteiligung.
Demokratie ohne Grenzen ist der Auffassung, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen der öffentlichen Gewalt, von der lokalen bis zur globalen Ebene, begründet.
Als Maßnahme zur Stärkung der Demokratie unterstützt Demokratie ohne Grenzen die Schaffung eines neuen Mandats eines UN-Sonderberichterstatters für Demokratie durch den UN-Menschenrechtsrat.
Zwei Bedeutungen globaler Demokratie
Globale Demokratie kann sich auf zwei Dinge beziehen: den Status der nationalen Demokratie in den Staaten weltweit oder die Demokratisierung globaler Institutionen. Mehr darüber hier. Letzteres ist Teil unseres Programmbereichs zu Global Governance.
Parliamentarians for Global Action unterstützt die Einsetzung eines UN-Sonderberichterstatters, der demokratische Regierungsführung untersucht, Rückschritte bekämpft und bewährte Praktiken fördert.
Zivilgesellschaftliche Gruppen haben Empfehlungen zu zivilem Handlungsspielraum, wirtschaftlicher Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Friedensförderung, Menschenrechte und UN-Reformen vorgelegt
Wie Autokratien die globale Governance durch institutionelle Drift, informelle Zusammenarbeit und aufgrund innenpolitischer Gegenreaktionen neu gestalten.
Arbeitnehmerrechte stehen weltweit unter zunehmendem Druck: in den meisten Ländern, die im Global Rights Index 2026 untersucht wurden, werden Verstöße gemeldet. Die USA finden sich auf einer neuen „Watchlist“.
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