Jeder hat das Recht an der Regierung seines Landes direkt oder durch frei gewählte Vertreter teilzunehmen. — Artikel 21, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Wir setzen uns für das Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein
Es ist nicht mehr möglich, die Demokratie auf den Nationalstaat zu beschränken. Umgekehrt kann die Demokratie auf globaler Ebene nur funktionieren, wenn sie auch auf nationaler Ebene gedeiht. Wir unterstützen eine Verbesserung und Stärkung der Demokratie und eine engere Zusammenarbeit der demokratischen Länder.
Alle Menschen müssen Zugang zu grundlegenden politischen und bürgerlichen Rechten haben, insbesondere das Recht auf freie und faire Wahlen und politische Beteiligung.
Demokratie ohne Grenzen ist der Auffassung, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen der öffentlichen Gewalt, von der lokalen bis zur globalen Ebene, begründet.
Als Maßnahme zur Stärkung der Demokratie unterstützt Demokratie ohne Grenzen die Schaffung eines neuen Mandats eines UN-Sonderberichterstatters für Demokratie durch den UN-Menschenrechtsrat.
Zwei Bedeutungen globaler Demokratie
Globale Demokratie kann sich auf zwei Dinge beziehen: den Status der nationalen Demokratie in den Staaten weltweit oder die Demokratisierung globaler Institutionen. Mehr darüber hier. Letzteres ist Teil unseres Programmbereichs zu Global Governance.
A Freedom House report finds that at least 54 governments have engaged in targeting dissidents abroad in 2025, in particular in Southeast Asia and East Africa.
Online identity checks risk becoming a dangerous slippery slope, making it easier for governments to erode anonymous speech and chill dissent under the guise of safety or accountability.
Laut der Economist Intelligence Unit haben sich von den 167 untersuchten Ländern und Gebieten fast drei Viertel von 2024 bis 2025 verbessert oder sind unverändert geblieben.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen ECOSOC hat 19 Staaten in den NGO-Ausschuss der UNO gewählt, von denen eine Mehrheit als autoritär und repressiv eingestuft wird.
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