Democracy Without Borders

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Es ist an der Zeit, die Demokratie weltweit zu verteidigen und zu erneuern
Eine weltweite Koalition für eine demokratische ErneuerungIm Mai haben mehr als sechzig Intellektuelle und Demokratieaktivisten aus aller Welt den Prager Appell für eine demokratische Erneuerung herausgegeben.Zur Gruppe der Unterzeichner gehört
Andreas Bummel | 04.10.2017
G20-Gipfel: Demokratie ohne Grenzen fordert ein UNO-Parlament
Anlässlich des G20-Gipfels am 7./8. Juli in Hamburg hat sich Demokratie ohne Grenzen für eine Stärkung der Vereinten Nationen durch eine parlamentarische Versammlung ausgesprochen. Als Vorbild soll der UNO das
DWB | 10.07.2017
Neues von der Kampagne für ein Parlament bei der UNO
Eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen (UNPA) würde erstmals gewählten Abgeordneten und Mitgliedern der Opposition eine formelle Rolle in der Weltorganisation einräumen. Nach Ansicht von Unterstützern des Vorschlages würde
DWB | 06.06.2017
Für weltweite Abstimmungen über das Internet
Ein demokratisches Mandat der Weltbürger/innenNationale Isolation kann in einer globalisierten Welt weder wirtschaftliche noch soziale und schon gar nicht internationale Probleme lösen. Ganz im Gegenteil, wo es um globale Themen
Michael Weidinger | 10.05.2017
Die Bürger der Welt müssen die Kontrolle zurückgewinnen – mit einem globalen Parlament
Je enger und komplexer die weltweite wechselseitige Abhängigkeit wird, desto weniger Probleme können einzeln agierende Staaten alleine lösen. Wohlstand, Entwicklung und Sicherheit hängen heute sehr stark von erfolgreicher internationaler Zusammenarbeit
Andreas Bummel | 20.03.2017
Eine Welt ohne Grenzen
In jüngerer Vergangenheit hat Immigration die politische Debatte vieler Industrienationen auf spektakuläre Art und Weise bestimmt. Trotz der allgemeinen Flut populistischer Tendenzen wurde in der jüngsten Ausgabe von Foreign Affairs
Inès Ajimi | 20.03.2017
Das Komitee für eine demokratische UNO ist jetzt Democracy Without Borders
Democracy Without Borders tritt die Nachfolge des Komitees für eine demokratische UNO (KDUN) an.  Im Februar 2017 haben sich die Mitglieder des Komitees dazu entschlossen, ihre Arbeit mit einem neuen
Andreas Bummel | 20.03.2017
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